Warum hat die neue Heizung nicht die erwartete Einsparung?

Sind auch Sie geblendet worden mit Versprechen von 20-30% Einsparung?

Wenn nur der Heizkessel ersetzt wird, hat sich eigentlich nicht viel verändert.

Die beheizten Räume und Heizkörper sind geblieben und die benötigte Heizleistung

ist in Summe auch gleich. Lediglich der Betriebs- und Bereitschaftsverlust des

Wärmeerzeugers hat sich geändert. Dies ist daran erkennbar, dass der Aufstellraum

nicht mehr so warm wird.

Die eigentliche Ersparnis durch Nutzung der Kondensation unterbleibt zumeist, weil

die Rücklauftemperaturen oberhalb der Kondensationstemperatur liegen.

Die Rücklauftemperatur bekommt man durch einen hydraulischen Abgleich oder anpassen der Heizflächen kühler.

Das heißt, wenn die Durchflußmenge im Heizkörper verringert wird, ergibt sich eine niedrigere Rücklauftemperatur. Durch größere Heizflächen wird die Temperatur ebenfalls abgekühlt.

Besitzer einer Fußbodenheizung sind fein raus, weil dort die niedrigen Temperaturen bereits vorhanden sind.

ACHTUNG: Nun sollte man nicht glauben, dass allein durch die Anpassung der Heizflächen bereits eine gute Einsparung zu erreichen ist, denn bei Standartkesseln darf die Rücklauftemperatur nicht unter 40-45 Grad C fallen, weil sonst der Heizkessel in Kondensation fällt und durchrostet. Dies könnte man zwar durch eine Überwachung der Rücklauftemperatur verhindern, besser ist in jedem Fall eine Mischersteuerung.

Dieses muss die Regelung jedoch beherrschen.

Fazit:

Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn nach dem Kesseltausch der hydraulische Abgleich erfolgt und im Zweifel zu kleine Heizkörper durch größere ersetzt werden. Dann braucht man nur noch die Regelung richtig programmieren.

 

 


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