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News Christina & Carsten Geisler

KFW und BAFA / Heizsystemvergleich

Förderungen / Zulagen

Kfw Förderung gibt es zur Zeit nur noch für Kombinationsheizungen mit Regenerativen Energien. Zum Beispiel Solar, Pellets, etc.

Weiterhin gefördert wird jedoch der Hydraulische Abgleich und die Heizungsoptimierung.

BAFA: https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Heizungsoptimierung/heizungsoptimierung_node.html;jsessionid=1D1CF544B3532FFE778E85222784DDF5.1_cid378

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Aktueller Vergleich der gängigen Heizsysteme

Heizsystemvergleich

Heizung verkalkt?

Wir können helfen!

Wurden auch Sie verunsichert, dass Ihre Heizung schlecht gewartet wurde? Beim Öffnen der Heizung und freilegen des Wärmetauschers ist bei fasst allen Aluminium Wärmetauschern ein grau / weißer Belag erkennbar.

Häufig hört man dann etwas wie: Oh Gott der ist ja total verkalkt!

Lassen Sie sich nicht verunsichern. Diese Aussage ist schlichtweg falsch.

Jeder kennt beispielsweise die Rostbildung bei Eisen. In feuchter Umgebung führt der Sauerstoff zu einer chemischen Reaktion – Rostbildung – meist anfangs noch leicht entfernbar. Ähnlich verläuft es bei Aluminium Wärmetauschern.

Die Flamme enthält Feuchtigkeit, diese musste früher mittels entsprechender Abgastemperatur durch den Schornstein abgeführt werden. Brennwertgeräte kondensieren dagegen bereits im Wärmetauscher (Idealfall). Jetzt haben wir ein Metall (Alu), Feuchtigkeit (Kondensat) und den Restsauerstoff der Verbrennung. Dadurch oxidiert die Oberfläche des Aluminiums und es entstehen besagte Ablagerungen. Diese müssen regelmäßig entfernt werden, damit sie nicht fest brennen und dadurch die Wärmeübertragung behindern.

Es gibt Wärmetauscher auf Aluminium- oder Edelstahlbasis, jedes System hat seine Vorzüge. Aluminium hat gegenüber Edelstahl den Vorteil, dass es ein besserer Wärmeleiter ist. Dadurch kann Aluminium auch dickeres Material haben als Edelstahl. Bei Edelstahl gleicht man diesen Nachteil durch dünneres Material aus. Edelstahl hat nicht eine so starke Bildung von Ablagerungen.

Sauberer ALU Wärmetauscher
Belegter ALU Wärmetauscher
Belegter VA Wärmetauscher

Die Heizung lief doch immer klaglos – warum geht sie jetzt auf Störung?

Störung nach Wartung

Das kann natürlich mehrere Ursachen haben, auch spontane Elektronikfehler.

Bei der Beseitigung einer Störung stellen wir immer öfter fest, dass bereits ein Wartungsstau besteht. In diesem Fall ist es meist auch nicht ungewöhnlich, eine Betriebsbelastung vorzufinden die weit fortgeschritten ist. Die Folge davon kann sein, dass die eigentliche Störung zwar beseitigt ist, in recht kurzem Zeitabstand aber weitere Bauteile den Dienst versagen.

In diesem Fall ist auch immer eine Komplette Wartung sinnvoll.

Diese sollte dann Zeitnah eingeplant werden, um den Gesamtzustand zu ermitteln, Verschleißteile zu ersetzen und die Bauteile zu reinigen. Sie sollten bedenken, dass die Verschmutzung eines Brenners zu schlechter Verbrennung führt und diese wiederum zu einer vermehrten Verschmutzung des Wärmetauschers. Ein verschmutzter Wärmetauscher kann nicht mehr die maximal mögliche Wärmeübertragung leisten und Sie haben einen erhöhten Brennstoffbedarf.

Die Vorteile einer Wartung sind also vielfältig. Höhere Betriebssicherheit mit weniger Störungen und weniger Brennstoffverbrauch. Alles zusammen ist bares Geld wert.

Warum eigendlich eine Wartung durchführen?

Gemäß §11 EnEV 2009 (Energiesparverordnung für Gebäude) -

hat der Betreiber die Pflicht, die Anlage regelmäßig Warten zu lassen.

Dies soll eine sichere und zuverlässige Funktion gewährleisten.

Der Wartungsintervall bei Gas-/ Ölheizungen ist einmal jährlich.

Grundlage dafür ist die Betriebsweise der Anlage:

Bei jährlich langen Laufzeiten kann eine Wartung auch früher erforderlich werden.

Sollte die Anlage nur selten in Betrieb sein, entsprechend später.

INFO:

Die Wartung ist unabhängig von der Abgasmessung des Schornsteinfegers.

Wenn dieser eine Wartung nahelegt, ist der Zustand meist bereits sehr schlecht.

Warum hat die neue Heizung nicht die erwartete Einsparung?

Sind auch Sie geblendet worden mit Versprechen von 20-30% Einsparung?

Wenn nur der Heizkessel ersetzt wird, hat sich eigentlich nicht viel verändert.Die beheizten Räume und Heizkörper sind geblieben und die benötigte Heizleistungist in Summe auch gleich. Lediglich der Betriebs- und Bereitschaftsverlust desWärmeerzeugers hat sich geändert. Dies ist daran erkennbar, dass der Aufstellraum nicht mehr so warm wird.

Die eigentliche Ersparnis durch Nutzung der Kondensation unterbleibt zumeist, weil die Rücklauftemperaturen oberhalb der Kondensationstemperatur liegen.

Die Rücklauftemperatur bekommt man durch einen hydraulischen Abgleich oder anpassen der Heizflächen kühler.

Das heißt, wenn die Durchflußmenge im Heizkörper verringert wird, ergibt sich eine niedrigere Rücklauftemperatur. Durch größere Heizflächen wird die Temperatur ebenfalls abgekühlt.

Besitzer einer Fußbodenheizung sind fein raus, weil dort die niedrigen Temperaturen bereits vorhanden sind.

ACHTUNG: Nun sollte man nicht glauben, dass allein durch die Anpassung der Heizflächen bereits eine gute Einsparung zu erreichen ist, denn bei Standartkesseln darf die Rücklauftemperatur nicht unter 40-45 Grad C fallen, weil sonst der Heizkessel in Kondensation fällt und durchrostet. Dies könnte man zwar durch eine Überwachung der Rücklauftemperatur verhindern, besser ist in jedem Fall eine Mischersteuerung.

Dieses muss die Regelung jedoch beherrschen.

Fazit:

Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn nach dem Kesseltausch der hydraulische Abgleich erfolgt und im Zweifel zu kleine Heizkörper durch größere ersetzt werden. Dann braucht man nur noch die Regelung richtig programmieren.

Gartenwasserzähler – was ist zu beachten?

Wasserverbrauch heißt auch Abwassergebühren

Jeder der einen Garten zu bewässern hat tut gut daran, einen Wasserzähler für eben dieses Gartenwasser einzusetzen.  Es sollte bedacht werden, das zum eigentlichen Wasserpreis auch noch der Abwasserpreis hinzu kommt.

Dies ist auch durchaus nachvollziehbar. Denn im allgemeinen muss das Verbrauchte Wasser über das Abwasser einer Kläranlage zugeführt und dort behandelt werden, damit es möglichst sauber in Flüsse eingeleitet werden kann.

Wenn aber Wasser einzig zum Bewässern des Gartens eingesetzt wird, ist eine Abwasser Nachbehandlung nicht nötig.

Häufig im Verhältnis 1 zu  2 – also 1 Euro Wasser plus 2 Euro Abwasser.

Wenn Sie diesem Beispiel folgend ca 150 m³ Wasser verbraucht haben und dabei Kosten von 150.-€ zu zahlen haben, kommen noch einmal 300.-€ Abwassergebühren dazu.

Also 150.-€ plus 300.-€ = 450.-€

Sollten Sie ca 50 m³ Gartenwasser über einen geeichten Zähler angeben, werden Ihnen 100.-€ abgezogen und Sie zahlen dann nur: Gleiche Rechnung minus 100.-€ = 350.-€

Um zu belegen, wie viel Anteil des verbrauchten Wassers für den Garten genutzt wurde haben die Wasserverbände die Möglichkeit geschaffen einen Wasserzähler genau dafür anzumelden.

Dies muss im allgemeinen durch eine Installationsfirma erfolgen die im besten Fall auch beim Wasserversorger als Meisterbetrieb gemeldet ist. In Einzelfällen nehmen auch die Wasserverbände einen Zähler ab. Dies ist meist mit einer Gebühr behaftet.

Diese Zähler unterliegen jedoch einem Ablaufdatum (Eichzeit Kaltwasser  6 Jahre). Wenn dieses Datum überschritten wird, werden die gemessenen Verbräuche nicht mehr anerkannt!

Um dies zu verhindern melden sich die meisten Wasserversorger bei Ihnen bevor es dazu kommen kann. Sie müssen dann lediglich den Zähler gegen einen neu geeichten Zähler ersetzen lassen.

Je nach Verbrauch für den Garten kann sich diese Investition sehr schnell bezahlt machen!

05304 / 918319Mo. - Fr.: 08:00 - 18:00 Uhr
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